Alexander Alexandrovich Alekhine
* 31 October 1892 Moscow † 24 March 1946 Estoril, Portugal
Buried in Montparnasse Cemetery, Paris (Lev Polugaevsky was buried here as well).

The grave was heavily damaged by a severe storm on 26/12/1999 and has been restored later on.

Photograph by Michael Negele (in November 1990):

 

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We received the following photographs and detailed information from our French member Alain Biénabe (Bordeaux).
Photos © Denis Teyssou (2004/7).

Alekhine was buried in Lisbon on April 16, 1946.
In 1956, his ashes were transferred to the Montparnasse Cemetery in Paris (Section 8).

 

 

This tomb was erected on March 25, 1956 by FIDE President Folke Rogard (Sweden), Vyacheslav Ragosin (USSR), Marcel Berman Vice President (France), World Champion Mikhail Botvinnik (USSR), Gian Carlo dal Verme (Italy) and Pierre Dierman (Belgium).
His tomb, where his name is engraved in Cyrillic and Roman, shows a chessboard:

 

 

 

The inscription reads (translated):

Alexander Alekhine
Chess genius of Russia and France
1st November 1892 - 25 March 1946
World chess champion from 1927 to 1935 and from 1937 to his death
Grace Alekhine née Wishar (1876-1956)

The tomb is surmounted by a bas-relief of Alekhine at chess (sculpture by A. Baratz):

 

 

Destroyed in 1999/12 (after a storm and a tree falling on the grave), it was rebuilt exactly and with the same materials.

 

After the storm



It was completed in early 2003, with support and funding of the Cultural Service of the Russian Embassy (they paid the bill on their own: more than 20 000 euros).

Our Italian member Santo Daniele Spina has sent us his article La tomba di Alekhine, published in L’Italia Scacchistica no. 1205, December 2008, p. 489 (click to enlarge):

 

 

Photograph by Arcangelo Blandini in Archivio Aldo Clementi.

A PDF of the article with two additional pictures:
Una foto originale della tomba di Alekhine

 

 

 

 

Additional Links:
en.wikipedia.org/wiki/File:Alekhine_tombe.jpg
commons.wikimedia.org/wiki/File:Detail_of_grave_of_Alexander_Alekhine...
www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=pv&GRid=7312

 

 

Klaus Junge
* 1 January 1924 Concepción, Chile
† 17 April 1945 killed in action near Welle, Lüneburger Heide
Buried in the cemetery of Welle (Harburg District, Lower Saxony).

Photograph by Andreas Saremba (2011).

 

 

We give below three quotations on the death of Klaus Junge which we take from the linked pages (in German only).

www.denkmalprojekt.org/2009/kellinghusen_frdh_junge_wk2_ns.htm - A memorial plaque reproduced there gives apart from Klaus three additional "Junge" killed in action, probably brothers of Klaus Junge (see dates and place of birth!).

Klaus Junge kam im Jahre 1928 mit seiner aus Dithmarschen stammenden Familie von Chile nach Hamburg zurück und lebte dort im Uhlenhorster Weg 37. Er war ein exzellenter Schachspieler, der schon als kommender Schachweltmeister gehandelt wurde. In den letzten Kriegstagen sollte er mit einer Gruppe von 10 Soldaten in Welle im Landkreis Harburg die anrückenden englischen Panzer mit Panzerfäusten aufhalten. Die Bevölkerung wollte sich ergeben, wurde aber unter Drohungen gezwungen, die herausgehängten weißen Fahnen wieder einzuholen. Bei den folgenden Kämpfen wurde auch der Ort beschossen und teilweise großer Schaden angerichtet. Am nächsten Tag wurden die Leichen von Klaus Junge und fünf anderen Soldaten gefunden und zusammen mit ihren Panzerfäusten begraben. Diese hat man dann im Oktober 2008 bei Restaurierungsarbeiten an den Gräbern gefunden. Quelle: Bericht von Frau Elsbe Rabe, Nichte von Klaus Junge und Artikel im Nordheide-Wochenblatt v. 29. Nov. 2008.

http://denkmalprojekt.org/2011/welle_friedhof_wk2_ns.html:

Welle (Friedhof), Landkreis Harburg, Niedersachsen
PLZ 21261
Auf dem Friedhof befinden sich Kriegsgräber aus der Endphase des Zweiten Weltkrieges. – Hierzu findet sich in dem Buch "Krieg in der Heimat" von Ulrich Saft beschrieben, dass der auf dem Friedhof beigesetzte Leutnant Klaus Junge in Welle am 17.4.1945 etwa zwölf Versprengte gesammelt hatte, darunter auch auch Marineartilleristen, die am 16.4.1945 Schneverdingen verteidigten. Als britische Angriffsspitzen in den Ort fuhren, wurden sie mit Panzerfäusten beschossen. Der Leutnant und zwei Soldaten fielen in den Kampfhandlungen und wurden auf dem Weller Friedhof beigesetzt.

www.schachfreunde-sasel.de/presse/Schachfreund_Dezember 2010.pdf:

Article MEISTER DES SCHACH – KLAUS JUNGE (1924-1945) in
Schachfreund December 2010, quote p12f.
... Zumindest die letzte Frage beantwortet Helmut Riedl auf der Suche nach dem genauen Todestag von Klaus Junge selbst. Er führt ein Zitat an, in dem von einem Klaus I. gesprochen wird, bei dem es sich um Klaus Junge handeln soll:
"Leutnant Klaus I. hatte dort [bei Welle in der Lüneburger Heide] ungefähr ein Dutzend Versprengter gesammelt. Unter diesen waren auch Marineartilleristen, die noch am Vortag in Schneverdingen gekämpft hatten. Die Zivilbevölkerung hatte den Soldaten von der reichlich vorhandenen Milch angeboten und den Ort verlassen. Von Leutnant I. hatten sie den Eindruck, als ob er den Krieg noch gewinnen wolle. Als die ersten britischen Panzer nach Welle hineinrollten, wurden sie mit Panzerfäusten beschossen. Kurz darauf standen die Schmiede und ein Haus in der Moorstraße in Flammen. Leutnant I. und zwei weitere Soldaten fielen. Alle drei wurden später zusammen mit fünf Opfern der Luftangriffe auf dem Weller Friedhof beigesetzt."

 

 

Captain William Davies Evans

* 27 January 1790 on Musland Farm, St. Dogwell's, North Pembrokeshire, Wales
† 3 August 1872 Ostend, Belgium
Buried in the Old Cemetery ("ancien cimetière") of Ostend.

For biographical informationen on Capt. Evans see www.chesscafe.com/text/skittles141.pdf.

Photographs received from Henri Serruys.

 

Evans' sarcophagus in the center of the burying place

 

 

 

Additional information